Geht besser als man denkt!!

In diesen verrückten Zeiten prägen soziale Distanzierung und Isolation im Homeoffice unseren Alltag. Einige wurden kurzer Hand in Kurzarbeit geschickt, andere bangen um ihre Existenz. Auch wenn Lockerungen der Verordnungen und Subventionen in greifbarer Nähe sind, geht das Berufsleben für viele ganz normal weiter. So auch bei virtual7. Wir haben uns vor mehreren Jahren der öffentlichen Hand Deutschlands verschrieben und konnten somit über die letzten Jahre hinweg ein stabiles und kontinuierliches Wachstum aufbauen. Wir wachsen weiterhin und möchten dem ein oder anderen gerne einen Einblick vermitteln, wie der Einstellungs- und Onboardingprozess auch in schwierigen Zeiten bei uns aussieht. Dazu haben wir mit unseren neuen Kollegen, Kim und Philipp, ein Interview geführt.

Wie war dein Start bei virtual7?

Kim: Ich hatte am 01. April meinen ersten Arbeitstag bei virtual7. Ich freute mich so auf diesen Tag und war unglaublich gespannt, wie der erste Arbeitstag in der Corona-Krise ablaufen wird. Als ich das Karlsruher Office betrat, wurde ich sofort herzlich von Anja und Miriam begrüßt, sodass all die Aufregung sofort weg war. Nachdem ich eine kurze Einweisung im Büro bekommen hatte, mit den wichtigsten Dingen, die ich in den ersten Tagen brauchte, um im Homeoffice arbeiten zu können, durfte ich noch am morgendlichen Office Meeting via (MS) Teams teilnehmen.

Philipp: Natürlich war er etwas „besonders“, weil gerade jetzt die Corona Thematik alles beeinflusst und das betraf auch meinen Start bei virtual7. Ich glaube, der Start war ganz gut und ich finde es immer wieder ganz spannend, wenn ich so auf den Kalender schaue und sehe, dass es eigentlich erst fünf Wochen her ist.

Welches Gefühl hattest du, als du direkt am ersten Tag wieder nach Hause geschickt wurdest?

Philipp: Das war schon ein bisschen komisches Gefühl, auch irgendwie surreal für den ersten Arbeitstag. Aber das hätte deutlich schlechter laufen können. Es war einfach alles super gut vorbereitet. Laptop, Handy, Zugangsdaten, … es war alles vorbereitet, ich musste mich zu Hause nur noch einstöpseln und loslegen. Wirklich, das war top geplant.

Kim: Da ich vor meinem Einstieg E-Mail-Kontakt mit Anja hatte, wusste ich, dass mein erster Arbeitstag nur kurz im Büro stattfinden wird und der restliche Tag im Homeoffice weiter geht. Ich konnte mich also gut darauf einstellen.

Wie war dein erster Arbeitstag im Home Office?

Kim: Nach dem morgendlichen Office Meeting fuhr ich nach Hause, da ich um 11:00 Uhr einen Termin mit unserem Geschäftsführer Marcus Weiss zum Kennenlernen via (MS) Teams hatte. Nach einer kurzen Kennenlern-Fragerunde, stellte Marcus einem weiteren neuen Mitarbeiter und mir das Unternehmen über eine interessante Präsentation vor.

Philipp: Ja, das war schon ein bisschen „besonders“. Ich bin abends, das weiß ich noch, relativ erschlagen gewesen, weil ich fast sechs Stunden Video Calls hatte und das war schon viel Input. Mit unserem Vertriebsleiter habe ich relativ viel gesprochen, von HR gab es eine Einweisung in die internen Systeme und dann habe ich meine beiden Paten kennengelernt. Danach sind wir tatsächlich schon Kunden und Projekte durchgegangen und haben Prozesse miteinander besprochen.

Wie lief dein Onboarding ab?

Philipp: Die einzelnen Termine, die ja vorher schon geplant und festgelegt waren, mussten natürlich verändert werden, dadurch, dass ich nicht vor Ort war. Am Ende der ersten Woche hatte ich bereits mit fast allen Bereichen gesprochen und viele Kollegen aus meinem Cluster kennengelernt. Man merkt einfach, dass virtual7 wächst und dass das Onboarding ein alltägliches Topic für die Kollegen ist. Und ich glaube, dass virtual7 da auch eine spezielle Fähigkeit in der DNA hat, neue Menschen in das System zu integrieren. Bei mir lief das wirklich sehr, sehr gut.

Kim: Das Onboarding bei virtual7 ist sehr übersichtlich durchstrukturiert. Man hat anfangs viele Kennenlern-Termine mit anderen Clustern, sodass man schnell ein Überblick bekommt, wer für was und wen zuständig ist. Ich war sehr froh, dass mir der Einstieg bei virtual7 dadurch sehr leicht gefallen ist.

Wie lief der Bewerbungsprozess ab?

Kim: Ende Januar hatte ich mich bei virtual7 beworben. Anfang Februar wurde ich zum Telefoninterview eingeladen und kurz darauf zum Bewerbungsgespräch ins Büro nach Karlsruhe, wo mir mitgeteilt wurde, dass man sich Mitte nächste Woche mit einer Antwort bei mir melden würde. Ich musste nicht lange auf eine Antwort warten. Ein Tag nach meinem Bewerbungsgespräch wurde ich nochmals zu einem Kennenlernen mit dem Team eingeladen, bei dem mir ein Arbeitsangebot vorgelegt wurde. Ich habe mich so sehr darüber gefreut, dass es so unkompliziert und schnell über die Bühne ging.

Philipp: Ich hatte das Glück, dass  virtual7 mich quasi „gefunden“ hat. Ich bin nur ans Telefon gegangen. Mich hat eine Kollegin angerufen und gefragt, ob ich gesprächsbereit wäre und ob ich Lust hätte, mich mal mit jemanden aus dem HR-Bereich zu unterhalten. In der Tat hat das zeitlich ein ganz gutes Match gehabt. Ich habe mir in den Wochen zuvor bereits ein paar Gedanken gemacht, wie es für mich perspektivisch weitergehen soll.  Und dann bin ich ins erste Telefoninterview mit Fabian gegangen. Das war ziemlich gut und es hat auf jeden Fall beidseitig gepasst. Dann habe ich noch meinen Lebenslauf hinterhergeschickt und danach gab´s eine Einladung für ein Gespräch in Karlsruhe. Ein bisschen später dann, bin ich nach Karlsruhe gefahren und habe mit Fabian und Jochen zusammengesessen und ein Vorstellungsgespräch geführt, was direkt mal eine Stunde überzogen worden ist. Was ich allerdings für ein gutes Zeichen halte, denn beide Seiten hatten Interesse daran, sich miteinander zu unterhalten. Ja und dann gab´s sehr kurzfristig die Zusage. Nachdem ich die Entscheidung getroffen und mitgeteilt hatte, wurden dann erst die Vertragsthemen abgehandelt, aber darüber hinaus hat man niemals den Kontakt zu mir verloren. virtual7 hat diese schwierige Zeit, zwischen Zusage, Kündigung und erstem Arbeitstag, einfach total gut gefüllt und das einfach echt gut gemacht. Da fühlt man sich dann als neuer Mitarbeiter einfach richtig gut abgeholt.

Warum hast du dich für virtual7 entschieden?

Philipp: Die Art und Weise wie gearbeitet wird, habe ich in den Gesprächen als sehr professionell wahrgenommen. Und in Kombination mit der gerade anstehenden Organisationsänderung zur responsiven Unternehmensstruktur, hatte ich auch ein gutes Gefühl. Das Gefühl hat sich jetzt im Nachhinein als absolut richtig erwiesen, dass man bei virtual7 auch als Mitarbeiter unheimlich viel gestalten kann. Bei vielen Unternehmen ist das irgendwie ja gerade so ein bisschen State-of-the-art, es tun zu wollen, aber die wenigsten Unternehmen machen es  richtig, weil insbesondere für die Führungskräfte und für die Geschäftsführung da natürlich auch extrem viel Veränderung dran hängt und Entscheidungskompetenzen in die Cluster verlagert werden. Da hatte ich auch in den Gesprächen vorher schon das Gefühl, dass es bei virtual7 einfach besser klappen wird, weil man sich einfach unheimlich viele Gedanken gemacht hat, wie das gut funktionieren kann.

Kim: Da ich schon lange im Büromanagement tätig bin und die ausgeschriebene Stelle genau auf mich passte, musste ich mich einfach bei virtual7 bewerben. Die übersichtliche und moderne Homepage und die interessanten Videos, die online sind, bestärkten mich um so mehr, dass virtual7 der richtige Arbeitgeber für mich ist. Und ich muss nach den ersten 3 Wochen sagen, dass ich total happy bin, ein Teil von virtual7 sein zu dürfen.

Wie schätzt du die Unternehmenskultur von virtual7 ein?

Kim: Die Unternehmenskultur ist sehr transparent und offen über alle Unternehmen betreffenden Themen. Der Teamzusammenhalt ist einfach toll und sehr herzlich. Man fühlt sich sofort als Teammitglied und nicht als „die Neue“.

Philipp: Also, virtual7 ist jetzt mittlerweile mit über 100 Mitarbeitern kein kleines Unternehmen und erst recht kein Startup mehr. Man hat trotzdem einen sehr „familiären“ Umgang und eine sehr offene Kommunikationskultur. Ich glaube, die Kollegen sind stolz darauf, was sie bei virtual7 machen und auf die Projekte, die sie voranbringen. Moderne Kommunikationskultur, flachen Hierarchien und eine soziale Gruppe, in die man sich sehr gut integrieren kann.

Vielen Dank an Kim und Philipp für die aufschlussreiche und offene Beantwortung unserer Fragen. Wir wünschen euch ganz viel Spaß und Erfolg in eurem neuen Job und heißen euch nochmals im Namen des gesamten virtual7 Teams „HERZLICH WILLKOMMEN“ // #ONEvirtual7